Ein Stück Normalität im Alltag

SG100954

Gute Stimmung in den Flüchtlingsklassen der Hauptschule Coerde: Dr. Tannaz Westerberg (5.v.l.) von „Nimas“, einem Verein zur Ausbildungsförderung, spendete Schulmaterialien, damit im Schulalltag nichts fehlt.

Ein Stück Normalität im Alltag
An der Hauptschule Coerde sind zwei Klassen nur für Flüchtlinge eingerichtet worden
Marion Fenner (Westfälische Nachrichten 22.08.2015)
Münster-Coerde
Zwei Klassen nur für Flüchtlingskinder hat die Hauptschule Coerde eingerichtet. Kinder, die oft kein Wort Deutsch sprechen, teils schreckliche Dinge in ihrer Heimat erlebt haben und oft eine schwierige Flucht nach Deutschland hinter sich haben, sollen dort wieder in Ruhe lernen dürfen. Weiterlesen

Flüchtlinge bestens integriert

15AugSprakelSomm

Maria Conlan, Westfälische Nachrichten (17.08.2015)

Bewohner des Asylbewerberheims laden Sprakeler zum bunten Sommerfest ein

MÜNSTER-SPRAKEL Wer den fröhlichen Musikklängen in Sprakel nachging, konnte die Adresse schnell finden: Holunderweg 80. Noch längst nicht alle Sprakeler kennen dieses Neubaugebiet. Dort leben seit Ende des vergangenen Jahres 48 Flüchtlinge, meist Kosovo-Albaner und Serben, davon über die Hälfte Kinder. Die Flüchtlinge und ihre Helfer luden alle Nachbarn zum Sommerfest ein. Weiterlesen

auf die Plätze, Schule, los

 

 

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Die beiden I-Männchen sind bestens gerüstet für das 1. Schuljahr und die neuen Tornister steigern die Vorfreude auf die Einschulung am 13. August!

Und das ist der Grund, warum sich unsere Arbeit lohnt: in diese strahlenden Kinderaugen zu schauen!

Unser Dank gilt unseren Mitgliedern, unseren Spendern und unseren Partnern , für diese großartige Unterstützung.

Schule am Bagno international

STEINFURT. Ein „Café International“ als Möglichkeit der Begegnung wurde von Schülern und Lehrern der Schule am Bagno angeboten. Knapp 30 Schülerinnen und Schüler aller Nationalitäten besuchen an der Schule am Bagno den DaZ-Unterricht und lernen hier die deutsche Sprache.

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Unterricht für Flüchtlingskinder

IBBENBÜREN. Sie kommen beispielsweise als Flüchtlinge aus Afghanistan, Syrien und Eritrea oder sie gehören zu Familien, deren Eltern hier arbeiten: Am Standort Dickenberg der Gemeinschaftshauptschule Ibbenbüren werden derzeit etwa 60 Kinder im Alter von zehn bis 17 Jahren in drei Internationalen Förderklassen auf den Regelschulbesuch vorbereitet. „Das Wichtigste ist der Deutschunterricht“, erklärt Lehrerin Helene Walter. In ihren Herkunftsländern haben die Neuankömmlinge selten regelmäßig die Schule besucht. Einige sind Analphabeten, andere sprechen dagegen gut Englisch. Daher sind die Klassen in die drei Niveaustufen Anfänger, Mittelstand und Fortgeschrittene eingeteilt.

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Sorgenfreier Start ins Leben

MÜNSTER-SPRAKEL – „Nima‘s“ unterstützt Kinder und Jugendliche aus wirtschaftlich schwachen Familien, Kinder aus Familien mit Migrationshintergrund und aus Flüchtlingsfamilien auf ihrem schulischen und beruflichen Ausbildungsweg.

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